Europa muss sich jetzt verteidigen!

Paris, Nizza, Avignon, Lyon, Dresden, Stolberg, Wien: Innerhalb von gerade einmal zwei Wochen wurde Europa gleich mehrfach von islamistischen Anschlägen erschüttert. Die Opfer wurden erschossen, erstochen und enthauptet. Der islamistische Terror hat Europa längst den Krieg erklärt.

Lange genug hat die Politik dabei zugesehen, wie unsere Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt wird. Lange genug hat sie die Augen vor den wahren Ursachen verschlossen, lange genug mussten wir uns die immer gleichen Beschwichtigungsformeln anhören. Es reicht!

Europa muss jetzt endlich handeln und den konsequenten Kampf gegen den Islamismus aufnehmen. Alle Ausreisepflichtigen haben unser Land umgehend zu verlassen. Insbesondere Gefährder müssen sofort ausgewiesen und bis dahin festgesetzt werden. Abschiebehindernisse dürfen nicht länger Grund dafür sein, potentielle Islamisten einfach gewähren zu lassen.

Wir müssen unsere Grenzen schützen. Wir müssen entscheiden, wer zu uns kommen darf und wer nicht. Wer bereits durch islamistische Tendenzen auffällig geworden ist, hat unsere Gastfreundschaft nicht verdient.

Für Europa und Deutschland. Für unsere Freiheit und unsere Heimat.

Lockdown light zerstört unser Gastgewerbe

Bei den Bund-Länder-Beratungen am kommenden Mittwoch will Bundeskanzlerin Merkel über einen sogenannten „Lockdown light“ diskutieren. Dieser sähe Schließungen von Bars und Restaurants sowie Veranstaltungsverbote vor. Schulen und Kitas sollen dagegen geöffnet bleiben.

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Nach dem teilweise gescheiterten Beherbergungsverbot und der Sperrstunde ein weiterer schwerer Schlag für das sowieso schon stark angeschlagene Gastgewerbe in unserem Land. Einen weiteren Lockdown werden viele Hotels, Bars, Pensionen und Kneipen wohl kaum überstehen. Unzählige Familienbetriebe werden den Betrieb aufgeben müssen, unzählige Menschen müssen um ihre Existenz bangen.

Diese Entwicklung muss gestoppt werden: Der zweite Lockdown ist keine Lösung! Bereits jetzt verfügt das Gastgewerbe über sehr gute Hygienekonzepte, die einen geordneten Betrieb bei minimalem Infektionsrisiko gewährleisten – und weit besser funktionieren als die Maßnahmen in Schule und Kita. Wir fordern die Regierung auf, mit Vernunft und Augenmaß geeignete Maßnahmen zu treffen, die sowohl die Gesundheit unserer Bürger als auch die Wirtschaft und das Allgemeinwohl unserer Gesellschaft berücksichtigen.

Wir wünschen allen Stolberger Gastwirten gut durch die Corona Zeit zu kommen!