­čĄĚÔÇŹÔÖé´ŞĆGut und B├Âse liegen nah beieinander.

Das ist unser Eindruck von der heutigen Informationsveranstaltung f├╝r weitere Windkraftanlagen im Stolberger (Laufenburger) Wald.

Auf der einen Seite Kommunalpolitiker von SPD, CDU und Gr├╝nen mit gro├čer Mehrheit im Stolberger Stadtrat. Sie haben mit ihrer Stimmenmehrheit bereits beschlossen, dass der Stolberger Wald zum Industriegebiet wird. Ein Netz aus Hochspannungsleitungen, Wirtschaftswegen f├╝r den Schwerlastverkehr, Transformatoren und nicht zuletzt mehrere bis zu 250 Meter hohe Windr├Ąder sollen den Wald durchziehen.

B├╝rgermeister Patrick Haas, der wie beim letzten Mal zu sp├Ąt kam, machte deutlich, dass ihm sein Wille wichtiger ist als der B├╝rgerwille. ÔÇ×Ich habe mir nichts vorzuwerfenÔÇť! Er wolle seine Macht nutzen und den Wald zerst├Âren. Die sehr guten Argumente der anwesenden B├╝rger oder die Bitten einiger, den Wald zu verschonen und daf├╝r an anderer Stelle z.B. Wiesen an Autobahnen oder alte Windr├Ąder, durch neue leistungsst├Ąrkere zu ersetzen, waren ihm offensichtlich gleichg├╝ltig.

Die anwesenden CDU- und Gr├╝nen-Politiker waren sehr zur├╝ckhaltend. Man dr├╝ckt die Augen zu und wird die Zerst├Ârung der Natur „durchdr├╝cken“. Es geht um viel Geld…­č媭čĺ­čĆŽ­čĺ░­č¬Ö

Wer ├╝brigens dem B├╝rgermeister genau zugeh├Ârt hat, was mit den Einnahmen passiert, die per Gesetz den B├╝rgern zustehen, der hat festgestellt, dass diese in den „Stadthaushalt“ flie├čen. Das riesige Loch, das dort schon klafft, bedingt durch die hohen Migrationskosten und den Bau der Fl├╝chtlingsheime, wird wohl dazu f├╝hren, dass die B├╝rger am Ende leer ausgehen!

Die AfD Stolberg schl├Ągt vor, Gedenktafeln zu entwerfen und die Windr├Ąder nach den verantwortlichen Politikern zu benennen. Es ist wichtig, dass die Geschichte ├╝berliefert wird, wer f├╝r die Zerst├Ârung unseres wertvollen Lebensraumes verantwortlich ist ÔśŁ´ŞĆÔÇŹ.

­čÄ»Wahlversprechen: Sollte sich die AfD Stolberg bei den Kommunalwahlen 2025 gegen die derzeit regierenden Kartellparteien durchsetzen, werden wir den Bau dieser Anlagen stoppen, soweit dies noch m├Âglich ist!

Auf Bundesebene wollen wir, wie in vielen anderen L├Ąndern der Welt, daf├╝r sorgen, dass durch Migration Geld verdient und nicht ausgegeben wird!

­čęÁUnser Ansatz: An einem lebenswerten Stolberg mit einer sch├Ânen Naturlandschaft verdienen wir langfristig mehr als an der Naturzerst├Ârung durch Windkraft.

Erg├Ąnzung: Die Windkraftanlagen werden mit 250 m knapp 100 m h├Âher als der K├Âlner Dom (157 m). Wer schon einmal auf der A4 nach K├Âln gefahren ist, wei├č, wie weit dieses Bauwerk sichtbar ist (dieser Vergleich wurde bei der B├╝rgerveranstaltung genannt). Eine Visualisierung auf das Landschaftsbild soll bald auf der Webseite der Stadt Stolberg ver├Âffentlicht werden!

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