­čĺąEskalation: B├╝rger bewaffnen sich!

In Stolberg droht eine weitere Eskalation, nachdem in Stolberg Atsch eine Anwohnerfragestunde zur Fl├╝chtlingsproblematik stattfand, die der Stolberger B├╝rgermeister Patrick Haas abrupt verlassen musste.

Viele Bürger fühlen sich mit ihren Ängsten und Sorgen alleingelassen. Einige haben das Gefühl, dass weder die Stolberger Verwaltung noch die regierenden Parteien sich um die Belange der Stolberger kümmern. Skrupellos wird eine Agenda von oben herab umgesetzt.

Fl├╝chtlinge und Migranten werden weiterhin in gro├čer Zahl nach Deutschland kommen. Erst heute hat die Bundesregierung ein neues Waffenpaket im Wert von 500 Millionen Euro f├╝r die Ukraine freigegeben. Deutsche und US-amerikanische Waffen d├╝rfen zudem nun auch offiziell gegen Russland eingesetzt werden. Die Israelis bombardieren r├╝cksichtslos das Fl├╝chtlingslager Rafah. Im Ausland ist bekannt, dass in Deutschland der Fl├╝chtling ├╝ber dem Deutschen steht.

Kein Wunder, dass sich immer mehr auf den Weg machen. Darunter auch Straft├Ąter und Extremisten, die ihre Ansichten nicht an der Grenze abgeben. Au├čerdem gilt in Deutschland Toleranz f├╝r alle, nur nicht f├╝r die eigenen Leute.

In Stolberg haben wir erfahren, dass sich immer mehr B├╝rger bewaffnen. Man will zum Beispiel einem Messerstecher wie heute in Mannheim nicht wehrlos gegen├╝berstehen. Oder einer der zahlreichen Gruppenvergewaltigungen, wie sie j├╝ngst aus Berlin gemeldet wurden. Dem Staat und seinen Ordnungskr├Ąften wird immer weniger zugetraut, die ├Âffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Polizisten m├╝ssen sich derzeit damit besch├Ąftigen, wie sie ÔÇ×TransgenderÔÇť bei Veranstaltungen ansprechen sollen, anstatt f├╝r die Sicherheit der Bev├Âlkerung zu sorgen. Die Stadt Stolberg ist nicht kompetent genug, um eine b├╝rgerfreundliche Info-Veranstaltung zu organisieren, zu der alle Betroffenen eingeladen werden. B├╝rgermeister Patrick Haas hat nicht einmal Zeit, eine solche Veranstaltung bis zum Ende zu verfolgen.

Leider versagt auch die regionale Presse (Aachener Zeitung) v├Âllig. Anstatt die Probleme, ├ängste und N├Âte der B├╝rger zu thematisieren und medial Druck auf die verantwortlichen Politiker auszu├╝ben. Versucht man die B├╝rger zu belehren, auf keinen Fall die AfD zu w├Ąhlen. Und spricht immer wieder von ÔÇ×Fake NewsÔÇť, ohne daf├╝r stichhaltige Beweise zu liefern.